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Rezension zum Buch “Hexenfurz und Teufelsdreck” von Gerd Haerkötter

 

Was sagt man Hexen nicht alles nach und welche Pflanzen und Rezepte sie wohl verwendet haben? Also Hexenrezepte sucht man in diesem Buch vergeblich.

Dafür bietet es gegliedert nach Hexenthematik einen reichen Fundus an Hexengeschichten und den überlieferten Pflanzen. Die Rede ist auch nicht vom modernen Hexentum, sondern von Überlieferungen aus der Zeit der Hexenprozesse. Es waren Zeiten, als es noch gefährlich war sich als Hexe zu outen.

Nach einer kleinen Einleitung zu der Rolle der Hexen und der weisen Frauen, die eigentlich die Wissenden der Heilkunde im Mittelalter waren, geht es in die einzelnen Hexenbereiche. Dabei gliedern sich die Kapitel nach den berühmten Flugsalben, dem Liebeszauber, dem Wissen über Geburt und Abtreibung und kleinerer Kapitel zur Thematik des Schadenszaubers und wie man sich natürlich vor Hexen und ihrem Zauber schützen kann.

Jedem Kapitel werden die entsprechenden überlieferten Pflanzen mit ihren Geschichten vorgestellt. So wird verständlich, dass besonders im damaligen Volksglauben nicht jeder Aberglaube was mit Hexen zu tun hat, allerdings so manche magische Wirkung auf Hexenzauber beruhen musste.

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