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Rezension zum Buch  “Misteltherapie bei Krebs - die sanfte Revolution: Gezielt vorbeugen, lindern, heilen” von Dr. med. Johannes Wilkens

 

Krebs gehört für den Patienten zu den schlimmsten Diagnosen in seinem Leben, denn dies entzieht vielen Menschen ihre bisherige Lebensgrundlage. So stehen dem Schulmediziner dann Bestrahlung, Chemotherapie und Operation zur Verfügung.

Neue Wege bietet hier die Misteltherapie, die auch hier kein Allheilmittel bei Krebs darstellt, aber nachweislich die Lebensqualität der Patienten verbessern kann.

In diesem Buch wird zu den herkömmlichen Mistelpräparaten eine optimierte Misteltherapie vorgestellt. Die besagt, dass sich die Heilwirkung der Mistel von der Gattung ihrer Wirtsbäume unterscheidet. Denn die Mistel wächst auf unterschiedlichen Baumarten, wie z.B. Eiche, Ulme, Linde, Tanne usw. Und je nachdem von welchem Baum sie stammt, so hilft sie auch unterschiedlichen Menschentypen.

So findet sich in diesem Buch viel wissenswertes über die Heilwirkung der Mistel, ihrer Wirtsbäume anhand von Signatur, Mythologie und Heilwirkung und deren Übertragung auf die unterschiedlichen Menschencharaktere und Krebsarten. Dazu mit vielen Fallbeispielen aus der Praxis von Dr. Wilkens versehen.

Es ist ein mutmachendes Buch, das die Kräfte der Mistel und ihrer Wirtsbäume gezielt einsetzt, um Lebensqualität beim Patienten zu erreichen, erhalten und die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Vielleicht von dem einen oder anderen Mediziner belächelt, gibt es aber dem selbstbestimmten Patienten eine weitere Möglichkeit eine Therapieform auszuprobieren, die eben zusätzlich zu bisher medizinisch praktizierten Therapien nebenwirkungsarm anzuwenden ist.

Und auch hier gilt der Satz: Wer heilt, hat Recht!

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